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Der Speer streift Taratectras Rüstung, wird aber mitten in der Luft von Ragna aufgefangen. Taratectra entgeht nur knapp dem sofortigen Tod durch die Explosion, ist aber dennoch tödlich verletzt. Taratectra, die ebenfalls eine menschliche Soldatin war und Prinzessin Lakucia diente, verabschiedet sich von Olto Zora als Kameradin und begeht dann bei einer gewaltigen Explosion Selbstmord. Ragna kämpft darum, die Explosion einzudämmen, die stark genug ist, um alle im Wald zu töten. Starlia spürt, dass Ragna etwas Kraft in Reserve hält, um zu verhindern, dass ihr minderwertiges Schwert zerbricht, also projiziert sie ihren Geist per Astralreise an seine Seite, um ihm etwas von ihrer eigenen Kraft zu leihen, und erblickt Zukunfts-Ragna in seiner Seele. Mit ihrer Hilfe stoppt Ragna die Explosion und rettet alle. Starlia weint um Ragna; es ist ungerecht, dass jemand so Ehrenhaftes und Mächtiges zu einer Zukunft voller Einsamkeit und Schmerz verdammt ist, also bietet sie ihm eine bessere Zukunft mit ihr an, wenn er Crimson verlässt. Fu aktiviert den Kreis, um alle zu teleportieren, doch im Bruchteil einer Sekunde erscheint Waltekamui, enthauptet Starlia und fordert Ragna zum Kampf heraus. Ragna verwickelt ihn in einen erbitterten Kampf aus purem Instinkt und brutaler Gewalt, doch da seine Kraft fast verbraucht ist, bricht er bald bewegungsunfähig zusammen. Plötzlich erwacht er weit entfernt in derselben zerstörten Stadt, in der Starlia noch lebt.